28. Mrz 2019

Rheinbach schreibt: Urgroßmutters Finanzdönekes als Eintrittskarte für das Finale in Frankfurt

von admin

Am 27. März 2019 war es wieder soweit: Neuauflage für den großen Diktatwettbewerb in Rheinbach als einzigem Standort in Nordrhein-Westfalen!

Nach der Premiere im Schuljahr 2017/2018 hieß es im Stadttheater Rheinbach zum zweiten Mal „Stifte raus. Wir schreiben ein Diktat.“ Der Einladung der LucKy Fellow Foundation  - Lieselotte und Karlheinz Federau-Stiftung waren in diesem Jahr neben sprachbegeisterten Oberstufenschülerinnen und -schülern, einer Mutter sowie Lehrkräften des Städtischen Gymnasiums Rheinbach auch Studenten sowie Mitarbeiter der  Hochschule Bonn-Rhein-Sieg gefolgt.

Der Diktattext hatte es in sich und hielt 51 Hürden für die rd. zwanzig Teilnehmer bereit.  Im Text herrschte nicht nur Wirrwarr um Währungen. Der Dummerjan und kleine Krösusse sorgten ebenso wie Fisimatenten - um nur ein paar Beispiele zu nennen - für manch ungläubiges Staunen. Groß- oder Kleinschreibung, getrennt oder zusammen - das war hier die Frage.

In der Kategorie 'Lehrer' ging - wie im Vorjahr - Christian Mertens mit 9 Fehlern als Bester durchs Ziel. Die weiteren Plätze belegten Sandra Schwarzwald mit 12 Fehlern und Maike Vaas mit 19 Fehlern.

In der Kategorie 'Schüler' verteidigte Vorjahressieger Norick Peters mit 23 Fehlern den ersten Platz. Ihm dicht auf den Fersen war mit 24 Fehlern Can Schorn, gefolgt von Max Lewit mit 28 Fehlern.

Mit Michaela Rothe, die mit 14 Fehlern durchs Ziel ging, war auch die Kategorie 'Eltern' erstmalig besetzt.

Mit 7 Fehlern war Cathleen Salega nicht nur die Beste in der ebenfalls  erstmalig ausgetragenen Kategorie 'Hochschule', sondern auch im Geamtklassement.  Ebenfalls in Frankfurt am Start werden sein Philipp Forche mit 8 Fehlern und Jennifer Riske mit 12 Fehlern. 

Aus der Hand der Jurymitglieder nahmen die strahlenden Sieger ihre Preise entgegen. Dem Vorsitzenden der Jury, Bürgermeister Stefan Raetz, standen hierbei Sarah Leßenich, Lehrerin am  Städtischen Gymnasium Rheinbach, und Eva Tritschler, Pressesprecherin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, zur Seite.

Frohgemut und voller Erwartung blickt das Team aus Rheinbach dem Finale in Frankfurt entgegen, um sich in diesem spielerischen Wettbewerb, der in heiterer Atmosphäre die deutsche Sprachkultur der richtigen Rechtschreibung fördern möchte, mit den Champions der anderen Standorte zu messen.

 

Der Wettbewerb wurde auch in diesem Jahr wieder von der LucKy Fellow Foundation - Lieselotte und Karlheinz Federau-Stiftung ausgerichtet. Als Kooperationspartner erstmalig mit dabei war die Stadt Rheinbach.